• Basis

    Die wesentlichen Merkmale eines modernen Ticketsystems sind bereits in der Basis enthalten:

    Eskalationslogik anhand SLA-Definitionen:

    • Verschiedene Tickettypen (z.B. Forecast, Ticket, Serviceauftrag, ToDo, etc.)
    • Importer für Active Directory
    • E-Mail-Schnittstelle
    • Standard-Ticket mit personalisiertem Menü
    • Antwort oder Nachfrage per E-Mail aus dem Ticket heraus versenden
  • Workflow

    Wiederkehrende Prozesse bestehen oft nicht nur aus mehreren Aufgaben, sondern z.B. auch aus Genehmigungen, Benachrichtigungen usw.

    Die Workflow-Engine der ControlSeries bietet hierfür zahlreiche Möglichkeiten, eine prozessgesteuerte Verarbeitung über verschiedene Abteilungen / Standorte / Niederlassungen hinweg zu realisieren.

    Nebenbei entstehen mehr Transparenz sowie eine lückenlose Dokumentation.

    • Workflow-Designer
      • Einfach und schnell zu bedienen
      • Keine Programmierkenntnisse erforderlich
      • Frei definierbare Templates
    • Fest vorgegebene Prozesse und Abfolgen geben Sicherheit bei der Abarbeitung
    • Vollständige Dokumentation aller Arbeitsschritte
  • Asset

    BSI, Asset, ITIL, Incident- und Problem Management sind Begriffe, die Ihren IT-Betrieb verändern werden. Die große Herausforderung ist, diese Bereiche mit möglichst wenigen, bedienbaren und cleveren Tools abzudecken. Smarte Lösungen sind also gefragt!

    Um dies zu gewährleisten, haben wir die S&L Monitoring-Solution um ein Inventory-Tool erweitert. Die datenbankgestützte Lösung enthält für alle gängigen Betriebssysteme entsprechende Agenten und ermittelt zudem auch alle weiteren Netzwerkkomponenten. Falls Sie bereits über ein Inventory-Tool verfügen, sprechen Sie uns an. In der Regel können wir Ihre Daten integrieren!

    Die Erweiterungen kommen aus den Bereichen BSI, Dokumentation, Vertragsmanagement und kaufmännischen Daten (Leasingende, Abschreibungsdauer, etc.). Die Erweiterungen können individuell in eigenen oder bestehenden Vorlagen zugeschnitten werden. Diese Vorlagen bilden die Basis eines jeden Asset-Eintrages.

    Asset „Primärdaten“

    (In diesem Falle ein Server, mit OCS-Daten inventarisiert)

    Die Inhalte im Abschnitt „Primärdaten“ sind dynamisch konfigurierbar. Der Abschnitt bietet die Möglichkeit, die wichtigsten Asset-Daten immer auf einen Blick präsent zu haben.
    Und dies sogar bei Bedarf je Benutzergruppe unterschiedlich gestaltet.

    Asset „Details“

    Die „Details“ zeigen alle Felder des Assets gruppiert nach Ihren Bedürfnissen an. Importierte Daten werden in einem festen Intervall synchronisiert und aktuell gehalten (Z.B. RAM-Erweiterung, Netzwerkkonfiguration). Welche Daten aus Importquellen (Z.B. OCS, SCCM, etc.), angezeigt werden sollen, ist individuell festlegbar.

    Asset „Tracking und Zuordnungen“

    Die Registerkarten in „Tracking und Zuordnungen“ enthalten alle Informationen, die als Liste vorhanden sind.

    Beispielsweise Logs, technische Zuordnungen, Benachrichtigungen, Ticketverknüpfungen oder zugeordnete Lizenzen.

    Asset „Menü“

    Im „Menü“ des Assets, können Aktionen wie verschieben an einen anderen Standort, oder die Löschung des Assets durchgeführt werden. Außerdem können hier Dialoge, zur Benachrichtigungskonfiguration, zum anfügen von Anhängen oder Memos, sowie zum Erstellen von Zuordnungen, geöffnet werden.

    Asset „Notfallinformationen“

    Es besteht die Möglichkeit, bestimmte Daten eines Assets als notfallrelevant zu markieren. Des Weiteren können Anhänge oder Memos bestimmten Notfallkategorien zugeordnet werden. Aus diesen Informationen kann zu jedem Asset ein Bericht mit den notfallrelevanten Daten erstellt werden.

    Asset „Kacheln“

    Der linke Abschnitt der Anwendung kann je Benutzer individuell zusammengestellt werden. Unter anderem stehen hier folgende Kacheln zu Verfügung:

    • Letzte Assets: Ein Verlauf, der dem Benutzer die zuletzt angezeigten Assets auflistet
    • Favoriten: Gespeicherte Filtersuchen oder Auswertungen
    • Assetklassen: Zeigt alle Assetklassen auf einen Blick, mit Anzahl der Assets die zu diese Assetklasse im System vorhanden sind.
    • Treeview: Zeigt die tatsächliche Ablagestruktur der Assets und bietet Drag&Drop für das Verschieben.

    Asset „Lizenzen“

    Lizenzen lassen sich im System über spezielle Lizenz-Assetklassen anlegen, deren Inhalte dynamisch konfigurierbar sind und so auf die Bedürfnisse der Lizenzmodelle unterschiedlicher Hersteller angepasst werden können.
    Die Verwendung einer Lizenz wird über Zuordnungen zu Hardware- oder Benutzer-Assets realisiert. Spezielle Felder zählen diese Zuordnungen und geben Auskunft über die Anzahl verwendeter oder freier Lizenzen.
    In Verbindung mit Importen von Hard- und Software, können bei Übereinstimmung der Software zu einer Lizenz auch automatisierte Zuordnungen erfolgen.

    Asset „Filtersuche und Auswertungen“

    In der „Erweiterten Suche“ können beliebige Filter über alle Assetfelder erstellt werden. Für eine individuelle Übersicht, werden der Ergebnisliste weitere Assetfelder in Form von Spalten hinzugefügt. Die Suchergebnisse können nach Spalten sortiert, oder Gruppiert werden.
    Für Auswertungen, besteht die Möglichkeit, die Ergebnisliste in Excel oder PDF zu exportieren.
    Außerdem können die Filtereinstellungen und Ergebnisansicht für spätere Auswertungen, als Favorit gespeichert werden.

  • PTC (Personal-Time-Control)

    Serviceorientierte Unternehmen nutzen die S&L ControlSeries, um Leistungsnachweise über Dienstleistungen zu dokumentieren. Hierzu können Tickets mit dem CS-Abrechnungstool abgerechnet werden.

    Neben der Betrachtung der Servicezeiten aus der Kundensicht, bietet die PTC die Möglichkeit, die erbrachten Leistungen je Mitarbeiter darzustellen.

    In der PTC werden die Arbeitszeiten der Mitarbeiter aus den Tickets (auch inkl. Fahrzeiten) importiert und zu einer Übersicht zusammengeführt. Zeiten für Urlaub, Krankheit, sonstige Tätigkeiten können manuell ergänzt werden.

    Ergänzt um sinnvolles und cleveres Reporting können leicht Über- bzw. Unterkapazitäten und „Zeitdiebe“ ermittelt werden.