In vielen Unternehmen bilden bestehenden ERP-Lösungen die Datengrundlage für alle Arbeitsabläufe.

Durch die Integration von ERP-Systemen aus dem Hause SAP können Datenredundanzen vermieden werden und den Anwendern steht’s die aktuellsten Daten innerhalb der Prozesse zur Verfügung gestellt werden.

Bei der SAP-Schnittstelle handelt es sich um eine bidirektionale Schnittstelle d.h., es können nicht nur bestehende Daten aus dem SAP-System ausgelesen werden, sondern ebenso können Daten in jedem Prozessschritt wieder die ERP-Lösung zwecks Weiterverarbeitung übergeben werden.

Schema_V3

Als ein Beispiel für das Zusammenspiel zwischen SAP als Datenbasis und der ControlSeries als Workflowmanagementsystem kann der Prozess eines Bestellvorgangs bzw. die Revision von Bauteilen oder Bauteilgruppen betrachtet werden.

Workflow

Der Screenshot zeigt einen Ausschnitt aus einem Prozess zur Ersatzteilbestellung für einen Kunden.

Nachdem der Kunde ausgewählt wurde, werden automatisch die Anlagendaten des Kunden aus SAP ausgelesen und innerhalb des Workflow-Tickets angezeigt.

Um valide Bestelldaten zu garantieren, ist die Positionstabelle mit dem Materialstamm aus SAP verbunden. Bei Eingabe einer gültige Materialnummer wird der zugehöre Beschreibungstext per Webservice-Aufruf aus SAP ausgelesen und in der Spalte „Caption“ ausgegeben.

Nach positiver Prüfung der Bestellung in einem Folgeschritt innerhalb des Workflows werden die Bestelldaten an SAP übergeben und mit einer eindeutigen Bestellnummer versehen. Diese Bestellnummer wird im Anschluss an den Workflow der ControlSeries übergeben und kann für die spätere Auswertung der Prozessdaten genutzt werden.

Workflow_Verlauf

http://www.controlseries.de/

https://www.sul.de/controlseries/

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