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by Hagen Schellewald, Peter Dörner

Day 1

In den (zu) frühen Morgenstunden am Dienstag, brachen zwei SundLs zum ersten Konferenztag der diesjährigen „BASTA!“-Veranstaltung in Mainz auf. Vor Ort angekommen, erfolgte direkt die wichtigste Handlung – das Aufsuchen des Kaffeestandes. Mit der nun erfolgten Stärkung, konnte dann auch der Check-In erfolgreich gemeistert werden.

In der ersten „Keynote“ des Tages wurde in einer Runde über die Neuerungen für Entwickler durch Windows 10 gesprochen. Hierbei stand vor allem der neue Open-Source Ansatz und die Aufteilung des .Net-Frameworks von Microsoft im Fokus.

Um möglichst viel Wissen von der Konferenz mitnehmen zu können, trennten sich nun die Wege für die stattfindenden Sessions an diesem Tag. Während Hagen sich den angebotenen SharePoint-Sessions widmete („SharePoint  meets JavaScript – Schnelle und leichtgewichtige Lösungen per Script – Daniel Lindemann“), konnte sich Peter nochmals von den vielen Besonder- bzw. Eigenheiten von JavaScript überzeugen („Zehn Dinge, die man über JavaScript wissen muss“ – Christian Wenz).

In der anschließenden Pause konnte dann am Stand eines Ausstellers Verstärkung für unser Team gewonnen werden: zwei neue „Code-Monkeys“. Hier ein Kollege mit der neuesten Version des Teaminternen Debuggers.

code_monkey

Nach weiteren Kaffees und einer ersten Annäherung mit dem Catering in Form von verschiedenen Backwaren, konnten die nächsten Aufgaben folgen: In der von Peter besuchten Session erzählte die Sprecherin von Ihrer Erfahrung bei der Analyse von Softwarearchitekturen und zeigte Ansätze, um Fehler bei der Umsetzung zu vermeiden („Technische Schulden in Architekturen verringern“ – Carola Lilienthal). Hagen nutzte derweil die Session „Anforderungen des Digital Workplace und Kollaboration mit SharePoint umsetzen“ – Annika Feick um das Thema Zusammenarbeit 2.0 und die Anforderungen der Mitarbeiter aus Sicht einer Pädagogin (ja es gibt tatsächlich ITler Pädagogikstudium) zu erfahren.

Nun war es Zeit für den ersten größeren Break, denn wie heißt es doch immer: „Ohne Mampf, kein Kampf!“: Am sehr reichhaltigen Buffet konnten wir die Energiereserven für die zweite Tageshälfte wieder auffüllen. Die übrige Zeit wurde mit dem Besuch von verschiedenen Ständen verbracht. Das Ergebnis: viel zu viele Goodies…

Der Nachmittag hatte dann nochmals drei Vorträge zu bieten. Peter konnte sich davon überzeugen, dass eine Community nicht immer alle Neuerungen besser findet, Entwickler doch noch auf Feedback eingehen, dass die „Hölle eingefroren ist“ (Zitat C. Weyer zur Kooperation von Google mit Microsoft) und welche Neuerungen AngularJS 2 sonst noch bietet („AngularJS 2.0: Komponentenorientierte HTML5-Anwendungen“ – Christian Weyer). Danach zeigte André Krämer auf, an welchen Schrauben gedreht werden kann um müde Daten etwas schneller voran zu treiben („Wie viel Performance kostet das Entity Framework“ – André Krämer), während zum Abschluss gezeigt wurde, wie man moderne Sicherheitsmechanismen strukturieren bzw. implementieren sollte („Authentifizierung und Autorisierung in mobilen Clientanwendungen“ – Dominick Bayer).

Auf SharePoint-Seite begann der restliche Konferenztag mit „Office-365-Programmierung mal sexy“. Zu wörtlich sollte man den Titel jedoch nicht nehmen. Thorsten Hans zeigte in seiner Session wie effizient die neue O365- und REST-API verwendet werden kann („Office-365-Programmierung mal sexy“ – Thorsten Hans).

Nach einem weiteren Thema, wie man mit einem alternativen Anforderungsmanagement auch komplexe Themenbereiche effizient erfassen und bewältigen kann („Anforderungen haben immer Schuld – Komplexität mit gutem Anforderungsmanagement beherrschen“ – Frank Düsterbeck), beendete René Hézser den ersten Konferenztag mit seinen Erfahrungen bei der Migration von On-Premise Lösungen in die Cloud („Ab in die Cloud – Migrationserfahrungen“ – René Hézser).

Nach diesem informativen, aber auch anstrengenden Tag konnte die Heimreise nach Mülheim-Kärlich angetreten werden.

Fortsetzung

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