Managed Services = Wartungsverträge?

Im Marketing werden regelmäßig neue Worte für altbekannte Themen gesucht und gefunden. Nicht immer verbirgt sich dahinter auch ein konkreter Mehrwert. So weit, so bekannt. Sie haben bestimmt schon oft genug von „Software as a Service“ (SaaS) oder „Platform as a Service“ (PaaS) gehört. Bei beiden Begriffen steht der „Service“ im Vordergrund.

Aber haben Sie auch schon von Managed Services gehört?

In einem unserer Blogartikel haben wir bereits erläutert, für wen Wartungsverträge Sinn machen können. Vielfach wird ein „Managed Service“ mit einem Wartungsvertrag gleichgesetzt, doch das stimmt nicht. Hinter dem Begriff verbirgt sich ausnahmsweise mal kein „Marketing-Blabla“.

Doch wo liegt denn nun der Mehrwert?

Managed Services gehen über den Umfang eines Wartungsvertrages hinaus und erweitern diesen sinnvoll. Bei einem Wartungsvertrag werden wiederkehrende Aufgaben regelmäßig durchgeführt, z.B. das monatliche Einspielen von Updates oder ein wöchentlicher Check von Systemen.

Bei einem Managed Service wird dies noch durch eine durchgängige Prüfungskomponente oder sogar eine 24×7 Hotline mit Leitstand und Eskalationsmanagement erweitert.

Ein konkretes Beispiel wäre ein Managed Service für SQL Server:

Zusätzlich zu den Wartungstätigkeiten

  • Hardware und Dienstüberwachung
  • Prüfen von Logeinträgen, Performanceengpässen
  • Einspielen von Windows- und SQL Server Updates
  • Prüfen der Wartungsplanhistorie
  • Erstellen eines Wartungsberichts, mit konkreten Maßnahmenempfehlungen

können über „Managed Services“ noch folgende Tätigkeiten hinzukommen.

  • Tägliche Prüfung der Systeme
  • Aufschaltung auf den Leitstand der S&L Hotline
  • 24×7 Hotline mit Eskalationsmanagement

 

Lassen Sie Ihre Sorgen zu unserer gemeinsamen Lösung werden.

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